Andreas Schoring
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..ein paar Ausdrücken
aus 'Tadellöser & Wolff'
..Zitaten aus Film und
Fernsehn
..Weisheiten des
Konfuzius
..historischen
Aufnahmen der Ilseder Huette
Musik dieser Interpreten höre ich viel:
Weit draußen in den unerforschten Einöden eines
total aus der Mode
gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der
Galaxis leuchtet
unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer
Entfernung
von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut
unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet dessen vom Affen stammende
Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer
für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.
Dieser Planet hat -
oder besser gesagt, hatte - ein Problem.
Die meisten seiner Bewohner waren
fast immer unglücklich. Zur Lösung
dieses Problems wurden viele Vorschläge
gemacht aber alle drehten sich
meistens um das Hin und Her kleiner
bedruckter Papierscheinchen, und
das ist einfach drollig, weil es im großen
und ganzen ja nicht die
kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich
unglücklich
fühlten. Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging
es
schlecht den meisten sogar miserabel, selbst denen mit Digitaluhren.
Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht
zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige
sagten, schon die Bäume sei ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man
niemals verlassen dürfen.
Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend
Jahre, nachdem ein Mann an
einen Baumstamm genagelt worden war, weil er
gesagt hatte, wie
phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur
Abwechslung mal
nett zueinander wären, kam ein Mädchen das ganz allein in
einem
kleinen Café in Rickmansworth saß, auf den Trichter, was die ganze
Zeit
so schiefgelaufen war. Diesmal hatte sie sich nicht getäuscht und
niemand würde dafür an irgend etwas genagelt werden.
Nun brach
traurigerwiese, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon
erzählen
konnte, eine furchtbar dumme Katastrophe herein, und die
Idee ging für immer
verloren...
Douglas Noel Adams
Ein paar Ausdrücke aus 'Tadellöser &
Wolff': 
Miesnitzdörfer & Jensen!
Kinder, wie isses
schön.
Nein, wie isses schön.
Zu und zu schön.
Uns geht's
ja noch gold.
Tadellöser & Wolff!
Sowas kommt von sowas.
Gutmannsdörfer!
Nun wohl aufgemerkt!
Alles in Dutt.
Scheisse mit Reisse.
Ist mir doch völlig Piepenhagen.
In
Ordning.
Das tangiert mich äußerst peripher.
Wohl aufgemerkt,
nun also:
Jungedi, jungedi.
Erlederitzt.
Stabbe.
Ansage mir frisch.
Wohl vom Wahnsinn umjubelt, was?
Epochal.
Heissen Dung.
Ja, ja, so isses wohl.
Gut dem Dinge.
Klare Sache und damit hopp.
Ich werds dir
lohnen im späteren Leben, einstweilen besten Dank!
Wie isses nur zu
fassen!
Na dann, sei froh.
Primich.
Das ist der Kasus
Knusus.
Gräulich und abscheulich.
Alles Mus und Krus.
Das ist ein Klacks mit der Wichsbürste.
Räumlich unmöglich.
Das soll meinen Arsch nicht kratzen.
Na, du
Schleef.
Pestentialischer Gestank.
Das ist auch so eine
Existenz.
Was macht meine Haut?
Und nun hinaus ins feindliche
Leben.
Der ist nicht ganz bei Groschen.
Ab jetzt werden andere
Saiten aufgezogen; Wind von vorn!
Völlig verbumfeit.
Da lacht ja
die Koralle.
Du bist ja vogelich.
Schapp-Schiet.
Auf dem
Kiewief sein.
Ihr höögt euch wohl.
Ganz schöne
Dubasse.
Blumento-Pferde.
Right or wrong - My
country.
Herring.
Alle Wetter, sagt der Vetter.
Das kommt
dich wohl hart an?
N'Abend schön.
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aus Film und Fernsehn:
Wir sind hier
nicht in Vietnam sondern beim Bowling. Hier gibt es Regeln.
Keine Panik,
ich weiß durchaus nicht, was zu tun ist.
Sushi - So nannte meine Frau
mich immer - kalten Fisch.
Ich atme, weil ich weiss, dass Morgen die
Sonne wieder aufgeht und ich nicht weiss was die Flut mir bringt.
Carpe
Diem!
Mir ist da ein kleines Maleur losgegangen.
Aber was, wenn
es kein Morgen gibt? Heute gab es nämlich auch keins.
Es war schön, sie
kennen zu lernen, surreal, aber schön!
Towanda!
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Luftbildaufnahme von Ilsede aus den frühen 80er-Jahren (noch mit
Verhüttungswerk):
Und noch ein paar Weisheiten des Konfuzius:
1. Lunyu 2.11
Konfuzius sprach: "Wer sich das Alte noch einmal
vor Augen fuehrt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein."
2. Lunyu 2.24
Konfuzius sprach: "Wer Geistern dient, die nicht
seine eigenen sind, ist ein Schmeichler. Wer eine Gelegenheit zu rechtschaffenem
Tun sieht, sie aber nicht ergreift, der ist ein Feigling."
3. Lunyu
17.17
Der Meister sprach: "Geschickte Reden und ein zurechtgemachtes
Äusseres sind selten Zeichen von Mitmenschlichkeit."
Historische Luftbildaufnahme des Ilseder Verhüttungswerks:

Foto der Sinteranlage:

Luftbildaufnahme des Ilseder Verhüttungswerks aus dem Jahr 1958:
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4. Lunyu 2.13.
Zi Gong fragte, was einen Edlen ausmache. Der Meister
sprach: "Er predigt nur das, was er zuvor schon selbst in die Tat umgesetzt
hat."
5. Lunyu 8.14.
Der Meister sprach: "Diskutiere nicht die
Angelegenheiten eines Amtes, das nicht dein eigenes ist."
6. Lunyu
9.26
Der Meister sprach: "Selbst einer grossen Armee kann man den Führer
rauben, aber nicht einmal einem einfachen Mann seinen Willen."
7.
Lunyu 9.29
Konfuzius sprach: "Der Weise kennt keine Verwirrung, der
Menschenfreund keine Sorgen und der Tapfere keine Furcht."
8. Lunyu
15.21
Der Meister sprach: "Der Edle verlangt alles von sich selbst, der
Primitve stellt nur Forderungen an andere."
9. Lunyu 12.24
Meister Zeng sprach: "Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte
Gelehrsamkeit.Und mit Hilfe dieser Freunde foerdert er seine Menschlichkeit"
10. Lunyu 4.14
Der Meister sagte: "Mach' Dir keine Sorgen um einen
guten Posten, sondern sorge dafuer, dass Du etwas hast, mit dem Du ihn
verdienst. Mach' Dir keine Sorgen darueber, dass Dich niemand kennt, sondern
trage Sorge, Dich so zu verhalten, dass man Dich kennen wird."
11.
Lunyu 8.17
Der Meister sprach: "Lernen ist eine Tätigkeit, bei der man das
Ziel nie erreicht und zugleich immer fürchten muss, das schon Erreichte wieder
zu verlieren."
12. Lunyu 1.16
Der Meister sprach: "Mach' Dir
keine Sorgen darueber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darueber,
dass Du sie nicht kennst."
13. Lunyu 17.3
Der Meister sprach:
"Nur die Weisesten und die Duemmsten aendern sich nie."
14. Lunyu
15.28
Der Meister sprach: "Wenn ein Mann von allen gehasst wird, muss man
die Gründe dafür überpruefen. Wenn ein Mann von allen geliebt wird, muss man das
auch überpruefen."
15. Lunyu 15.31
Der Meister sprach: "Ich habe
einmal einen Tag lang nicht gegessen und eine Nacht lang nicht geschlafen, um
nachzudenken. Das hat nicht geholfen - besser ist es, stattdessen zu lernen."
16. Lunyu 14.22
Ein Jünger fragte Konfuzius. wie er seinem
Fuersten dienen solle. Der Meister sprach: "Man darf ihn zwar nicht taeuschen,
doch offen widersetzen darf man sich ihm ."
17. Lunyu 17.2
Konfuzius sprach: "Die Natur der Menschen laesst sie einander nah sein, doch
die Gebraeuche halten sie voneinander fern."
18. Lunyu 15.30
Konfuzius sprach: "Einen Fehler begangen haben und ihn nicht korrigieren:
Erst das ist ein Fehler."
19. Lunyu 13.23
Konfuzius sprach: "Der
Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach
Gleichheit, nicht nach Harmonie."
20. Lunyu 5.20
Einer seiner
Jünger ueberlegte immer dreimal, bevor er etwas tat. Als der Meister davon
hörte, sprach er: "Zweimal überlegen - das reicht schon".
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